|
Hier der
Artikel aus den |
|
Mehr Praxis vor dem Beruf Marie-Reinders-Realschule und Volkswohl-Bund kooperieren |
|
Hörde • Mit Fachgesprächen, Praktika und Projekten ergänzen die Marie-Reinders-Realschule (MRR) in Hörde und die Volkswohl-Bund-Versicherungen an der Florianstraße die Berufswahlorientierung der Schülerinnen und Schüler an der Hochofenstraße. MRR-Jugendliche, die einen kaufmännischen Beruf erlernen möchten, können ihr Schulpraktikum beim Volkswohl-Bund absolvieren. Mit regelmäßigen Terminen wollen die Schule und das Unternehmen die Ausbildung vor der Ausbildung optimieren, Inhalte festlegen und, wenn nötig, verändern und verbessern. Gestern unterzeichneten Schulleiter Jörg Skubinn und Volkswohl-Bund-Vorstand Martin Rohm einen Kooperationsvertrag. Zuvor absolvierte der Lehrer Harald Hofmann ein einwöchiges Praktikum in dem Unternehmen. |
Der Vertrag regelt nicht nur die Zusammenarbeit zwischen Realschülern und dem Versicherungsunternehmen, sondern auch die Kommunikation zwischen Vorstand und Schulchef: Auf dem „kurzen Dienstweg“ kann sich das „Bildungsunternehmen Marie-Reinders-Realschule“ beim Volkswohl-Bund einen Ratschlag abholen. Umgekehrt kann der Versicherer von der MRR profitieren, um zum Beispiel den Übergang von der Schule zur Berufsausbildung zu optimieren. Bereits am 15. Juni besuchen die Schüler die Azubi-Jobbörse „jobstart“ beim Volkswohl-Bund. • ban
Der
Volkswohl-Bund besteht aus den Unternehmen Lebensversicherung a.G. und
Sachversicherung AG. Bundesweit 750 Mitarbeiter (davon 580
in Dortmund), 27
Auszubildende. |
|
|
|
Jörg Skubinn (links) und
Martin Rohm (Mitte) unterzeichneten |
|
|