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SEIS Selbstevaluation in Schule |
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Seit Einführung der Lernstandserhebungen und der Verpflichtung zur Evaluation vor Ort sowie der Inspektion von außen beschäftigen sich Lehrerinnen und Lehrer, Mitglieder der Schulleitung, aber auch Eltern und Schüler mit der Qualität ihrer Schule. Schulen sind verpflichtet, die eigene Arbeit zu evaluieren und auf der Basis konkreter Bestandsaufnahmen und Daten ihre Maßnahmen zur Verbesserung der Schule und des Unterrichts zu planen. |
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Folgende Fragen stehen für die Schulen dabei im Mittelpunkt:
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Die Marie-Reinders-Realschule ist Korrespondenzschule, und das bedeutet hinsichtlich des Evaluationserlasses: Das Regionale Bildungsbüro der Stadt Dortmund und die Bertelsmann Stiftung unterstützen unsere Schule personell und finanziell, die eigenen Aufgaben, Ziele und Ansprüche besser zu erfüllen. Die Stiftung hat mit dem ‚Internationalen Netzwerk Innovativer Schulsysteme’ aus der internationalen Praxis heraus ein Steuerungsinstrument erarbeitet, das Kollegien helfen soll, ihren Schulentwicklungsprozess mit Hilfe von Daten zu evaluieren und zu planen. |
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Mit dem Selbstevaluationsinstrument SEIS werden alle Bereiche schulischer Arbeit erfasst. Schulen müssen keine zusätzliche Zeit investieren, um eigene Evaluationsinstrumente zu entwickeln. Das Unterstützungsangebot besteht aus einem international tragfähigen Qualitätsverständnis von guter Schule, dessen Grundlage ein gemeinsames Verständnis aller Beteiligten von guter Schule ist. Es umfasst fünf zentrale Qualitätsdimensionen:
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Evaluationsinstrumentarien sind:
Instrumentarium und Auswertung werden von der Bertelsmann Stiftung zur Verfügung gestellt und sind für uns als Korrespondenzschule kostenlos (www.das-macht-schule.de).
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Wir machen mit und stellen uns der Bewertung durch Eltern, Schüler und Kollegium! |
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